Siehe auch:

 

www.der-gesunde-fuss.info/

 

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Wo kann Ihnen der Dachs hilfreich sein?

 

Kalte Füße

Unter eiskalten Füßen leiden Frauen nur all zu gerne,

besonders im Winter.

Bei den Männern ist dies weitaus weniger bekannt.

Während die Frau am liebsten mit Wärmflasche und eventuell auch mit dicken Socken ins Bett geht,

äußern sich Männer darüber wenig verständnisvoll.

Frauen, quälen sich oft auch mit ihren Eiszehen.

Jetzt ist das Immunsystem extrem gefordert und auch der Kreislauf wird im Winter besonders strapaziert.

Der Körper ist mit Kälterezeptoren ausgestattet,

die diesen Temperatur - Abfall registrieren und an das Gehirn weiter melden.

Der dortige Hypothalamus regt daraufhin eine Engstellung der Blutgefäße an,

 um Wärmeverluste zu verhindern.

Natürlich nehmen auch das Hormonsystem sowie auch das vegetative Nervensystem Einfluss auf die Temperatur - Regulation.

Die Ausbreitung der Wärme verläuft hauptsächlich über die Blutgefäße.

Dieser Vorgang wird über die Durchblutung gesteuert.

Um das Gehirn und die Organe zu schützen,

verringert der Organismus die Wärme zunächst in den weniger wichtigen Extremitäten.

Deshalb macht sich die Kälte zuerst an den äußernen Gliedmaßen bemerkbar.

 

Wer ist gefährdet?

 

Bei Menschen mit niedrigem Blutdruck

ist die Blutversorgung von Beinen und Füßen besonders eingeschränkt,

darum frieren sie auch häufiger.

Eine Sonderform der Durchblutungsstörung ist das Raynaud - Syndrom,

hier werden Hände und Füße in der Kälte zunächst weiß und gefühllos,

 bevor sie blau anlaufen und dann weh tun.

 

Natürlich sind auch Menschen mit Gefäßerkrankungen besonders gefährdet.

 

Hauptrisikofaktoren sind:

 

Gefäßverkalkung,

Arteriosklerose,

Bewegungsmangel,

Übergewicht,

hohe Blutfettwerte,

sowie Bluthochdruck.

 

Eine mangelnde Blutversorgung in den Füßen

 und damit verbundene Kältegefühle

 können sich auch im Rahmen einer Herzerkrankung

durch eine Pumpschwäche entwickeln.

 

Nervenstörungen,

vor allem im sogenannten peripheren Nervensystem,

wirken sich auf die Kälte- und Wärmeregulation aus.

 

Grundsätzlich sind Raucher und auch Diabetiker

sowie auch Menschen die starkem Stress und seelischen Problemen ausgesetzt sind,

anfällig für ein erhöhtes Risiko.

 

Feuchtigkeit bei z. B. nassen Füßen kann dem Körper Wärme entziehen,

denn die entstehende Verdunstungskälte führt zu einer Gefäßverengung.

Darum können auch Schweißfüße zu kalten Füßen werden.

 

Da auch zu enge Schuhe drücken und die feinen Blutgefäße behindern,

 sollte genügend Platz in den Schuhen sein.

Was kann diesen Menschen helfen?

Bei Eisfüßen hilft ein angenehmes Fußbad,

bei dem die Temperatur durch hinzugießen von heißem Wasser bis auf ca. 40° Celsius erhöht wird.

Saunabesuche und Fußgymnastik sind auch ein gutes Training für die Gefäße.

Hinweis: Bei Anzeichen einer Embolie oder einer Venenthrombose sollten Sie jedoch schnellstens einen Arzt aufsuchen.

 

Eine Fußmassage regt die Durchblutung an und taut kalte Füße regelrecht auf.

 

Doch nicht immer hat man die erforderliche Zeit, und das nötige Kleingeld,

um sich des Öfteren eine Fußmassage zu gönnen.

 

Da bietet sich das Dachsfell als Ideal an,

da der Dachs die Durchblutung anregt,

und zusätzlich die Dachshaare

eine intensive Mikromassage auf der Haut ausüben.

Deshalb sollte das Dachsfell Hautkontakt haben

oder nur durch relativ dünne Socken von der Haut getrennt sein.

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Hildegard von Bingen
Schon Hildegard von Bingen hat im elften Jahrhundert die Vorzüge des Dachses ausführlich beschrieben:
"Der Dachs gilt als warm und hat ein stilles Gehaben.
Und er hat fast so starke Kräfte in sich wie ein Löwe.
Aber es ist auch eine große Kraft im Fell des Dachses, denn daraus mache einen Gürtel,
 und umgürte dich damit um die nackte Haut,
und allerlei Krankheit wird in dir aufhören.
Und eine gefährliche Krankheit wird dich in dieser Zeit auch nicht befallen.
Denn die Dachskraft, womit sein Fell getränkt ist, gleicht fast einem Stahl.
Wenn es auf der Haut eines Menschen aufliegt,
dann durchdringt es diese wie Stahl das Eisen und es läßt nicht zu,
dass eine Verseuchung den Menschen befällt."

Was für eine großartige Aussage.

Einfach einen Dachsgürtel umlegen und anfangen gesund zu werden.

Eine doch mutmachende Aussage von Hildegard von Bingen.

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Dr. Gottfried Hertzka

Dr. Hertzka, der Entdecker der "Hildegard - Medizin"
 beschreibt in seinem Buch: "Große Hildegard - Apotheke"
die Wirkung von Dachsfellschuhen als "oft phänomenal".

 

 Natürlich kann man auch ersatzweise Dachsfell - Einlegesohlen tragen,
 deren Wirkung auch gut ist,
aber am wirksamsten sind doch die Dachsfellschuhe.
Man sollte sie als Hausschuhe so oft wie möglich tragen.
Schon sofort nach dem Anziehen verspüre man die angenehme Wirkung,
da der Dachs die Durchblutung anregt,
und zusätzlich die Dachshaare eine intensive Mikromassage auf der Haut ausüben.

 

Weiter empfiehlt Dr. Hertzka den Dachsfellgürtel als "Universalheilmittel".
Er setzt ihn als Prophylaktikum, bei Abwehrschwäche, Durchblutungsstörungen, Grippe
 und zur Schmerzbeseitigung (Schmerztherapie) bei Kopf- Rücken- und Gelenkschmerzen ein.
Dr. Hertzka schreibt weiter,
das Dachsfelle nicht nur bei Durchblutungsstörungen und kalten Füßen helfen,
sondern auch bei Krampfadern und beginnendem diabetischen Gangrän mit dunkler Haut.

Dr. Hertzka beschreibt in seiner Großen Hildegard-Apotheke die Wirkung von Dachsfellschuhe als "oft wirklich phänomenal". Natürlich kann man auch ersatzweise Dachsfell-Einlegesohlen oder Socken aus Dachshaaren (mit Wollbeimischung) nehmen, aber am wirksamsten sind die Schuhe selbst. Man soll sie wenigstens als Hausschuhe so oft wie nur möglich tragen.

Man wird die angenehme Wirkung der Dachsfellschuhe sofort nach dem Anziehen verspüren, da die Dachshaare eine intensive Mikromassage auf die Haut ausüben, wodurch natürlich sofort eine rege Durchblutung einsetzt. 

Dr. Hertzka empfiehlt das Tragen dieser Schuhe bei Durchblutungsstörungen, Krampfadern, beginnendem diabetischen Gangrän mit dunkler Haut, kalten Füßen und fehlendem Puls. Er hat in seiner Praxis die Erfahrung gemacht, daß bei Patienten mit diabetischer Gangrän, bei denen sonst eine Fußamputation vorgenommen werden sollte, schon nach kurzer Zeit, sprich einigen Stunden bis zu einem Tag Tragezeit, die Füße warm wurden, die normale Hautfarbe wiederkehrte, und ebenso der Puls wieder fühlbar wurde.

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Dr. Gottfried Hertzka wandte diese sogenannte "Hildegard - Therapien"
nach den Beschreibungen von der Kloster Abtissin Hildegard von Bingen an
und empfahl dies erfolgreich seinen Patienten.

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Bundesverband Pneumologen

Lungenärzte des Bundesverbandes der Pneumologen

machen auf folgendes aufmerksam:

Tierfelle können vor Asthma schützen.

Lassen Eltern ihren Säugling in den ersten drei Lebensmonaten

 auf einem Tierfell schlafen,

verringern sie damit das Risiko, an Asthma zu erkranken.

 

Sie beziehen sich auf eine Studie aus dem Helmholtz - Zentrum München,

die kürzlich auf dem Kongress

der Europäischen Atemliga (European Respiratory Society)

vorgestellt wurde.

 

Ein doch sehr interessanter Hinweis für werdende Eltern,

die das Asthma - Risiko ihrer Kinder verringern wollen,

besonders natürlich wenn sie selbst Allergiker sind.